Business Karten Guide 2026: Ihr Erfolgsweg im Überblick


Zeit lesen
14 Minuten
Datum
28.11.2025

In diesem Artikel:

Du denkst, im digitalen Zeitalter sind business karten überflüssig? Falsch gedacht. Gerade 2026 zählen persönliche Begegnungen und der Austausch einer hochwertigen Karte mehr denn je. Sie öffnen Türen, schaffen Vertrauen und bleiben im Gedächtnis.

In diesem Guide zeige ich dir, wie du mit modernen Designs, cleveren Materialien und digitalen Alternativen punkten kannst. Ob Start-up oder etabliertes Unternehmen – hier findest du Trends, Tipps und Strategien, um deine business karten als echtes Erfolgswerkzeug einzusetzen.

Freu dich auf einen kompakten Überblick zu Gestaltung, Druck, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und den besten Praxistipps!

Business Karten 2026: Relevanz und Einsatzbereiche

Business Karten sind auch 2026 nicht aus dem Geschäftsleben wegzudenken. Trotz aller Apps und digitaler Tools greifen viele Profis immer noch gerne zur klassischen Karte, wenn’s um den ersten Eindruck geht. Sie sind klein, praktisch und öffnen Türen, egal ob du auf einer Messe oder beim spontanen Meeting bist.

Business Karten 2026: Relevanz und Einsatzbereiche

Die Rolle von Business Karten im digitalen Zeitalter

Du fragst dich vielleicht, warum business karten in einer Welt voller Smartphones und LinkedIn immer noch so wichtig sind? Ganz einfach: Der persönliche Kontakt zählt. Wenn du jemandem eine physische Karte überreichst, entsteht sofort eine Verbindung. Sie bleibt im Gedächtnis, landet nicht einfach im digitalen Nirwana.

Gerade auf Messen, Konferenzen oder auch beim Kundentermin sind business karten das perfekte Tool, um schnell und unkompliziert Kontaktdaten zu tauschen. In manchen Branchen wie der Beratung oder im klassischen Vertrieb ist das sogar Standard. Laut aktuellen Umfragen schätzen über 70% der Geschäftskontakte den Austausch mit einer echten Karte.

Spannend sind auch die internationalen Unterschiede: In Asien wird die Übergabe der Karte fast schon zelebriert, während sie in Europa oft eher locker gehandhabt wird. Trends wie innovative Materialien oder auffälliges Design werden immer wichtiger – wer Inspiration sucht, findet tolle Beispiele bei den Designtrends für Visitenkarten 2026.

Start-ups setzen oft auf kreative business karten, während etablierte Firmen eher beim klassischen Look bleiben. Egal wie, sie sind und bleiben ein zentrales Networking-Element.

Zielgruppen und individuelle Anforderungen

Nicht jede business karten ist gleich – je nach Branche und Zielgruppe gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen. Selbstständige wollen oft auffallen, KMUs setzen auf Funktionalität und Großunternehmen benötigen meist ein einheitliches, professionelles Auftreten.

Es gibt viele Kartenarten, die auf spezielle Bedürfnisse eingehen:

Kartenart Einsatzbereich Besonderheit
Terminkarte Arztpraxen, Beratung Terminvereinbarung direkt
Bonuskarte Einzelhandel, Gastro Kundenbindung, Stempel
Mitgliedskarte Vereine, Fitness Zugang, Vorteile

Auch das Design und Material werden angepasst: In der IT-Branche sind QR-Codes und moderne Icons beliebt, während in der Rechtsberatung eher schlichte, hochwertige business karten gefragt sind. Kreative Berufe setzen auf ausgefallene Farben und besondere Haptik.

Der Informationsgehalt variiert ebenfalls. Manche brauchen nur Name und Nummer, andere ergänzen Website, Social Media oder sogar einen Slogan. So wird jede business karten zum individuellen Aushängeschild.

Business karten sind viel mehr als nur ein Stück Papier – sie sind kleine Markenbotschafter, die im Gedächtnis bleiben. 2026 dreht sich alles um Persönlichkeit, Kreativität und eine klare Linie im Design. Lass uns gemeinsam entdecken, wie du mit den richtigen Trends und praktischen Tipps aus deinen business karten echte Hingucker machst.

Design-Trends und Gestaltungstipps für Business Karten

Der Stil von business karten hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Im Jahr 2026 stehen vor allem zwei Richtungen im Fokus: Minimalismus und auffällige, kreative Designs. Minimalistische business karten setzen auf viel Weißraum, dezente Farbflächen und klare Schriftarten. Sie wirken modern und professionell, ohne zu überladen.

Auffällige Designs hingegen spielen mit kräftigen Farben, ungewöhnlichen Formen und spannenden Akzenten. Besonders beliebt sind quadratische Formate, Klappkarten oder Karten mit abgerundeten Ecken. Wer wirklich auffallen will, kann auch mit ungewöhnlichen Materialien oder speziellen Prägungen punkten.

Farben sind ein echter Stimmungsmacher. Die Farbpsychologie hilft dabei, den Charakter deiner Marke zu transportieren. Blau vermittelt Vertrauen, Grün steht für Nachhaltigkeit und Kreativität, während Rot Aufmerksamkeit erzeugt. Wichtig ist, dass die Farben zum Corporate Design passen, damit deine business karten sofort wiedererkannt werden.

Typografie ist 2026 ein echter Hingucker. Klare, gut lesbare Schriften mit Hierarchien sorgen dafür, dass die wichtigsten Infos sofort ins Auge springen. Kombiniert werden angesagte Fonts oft mit individuellen Elementen wie Fotos, Icons oder sogar handschriftlichen Details.

Besonders innovativ wird es mit der Integration von QR-Codes und Social Media Icons. So können Empfänger direkt digital Kontakt aufnehmen oder mehr über dich erfahren. Fotos auf business karten sind vor allem bei kreativen Branchen beliebt, sie schaffen Vertrauen und Persönlichkeit.

Start-ups setzen häufig auf verspielte, mutige Designs, während klassische Branchen wie Recht oder Finanzen eher auf elegante Zurückhaltung setzen. Wer noch mehr Inspiration sucht, findet in den Grafikdesigntrends 2026: Mensch statt Algorithmus spannende Impulse für die Gestaltung von business karten, die Persönlichkeit und Sinnlichkeit in den Vordergrund stellen.

Praktische Gestaltungstipps

Damit deine business karten nicht nur schön aussehen, sondern auch praktisch überzeugen, gibt es ein paar wichtige Regeln. Die Pflichtangaben sollten immer klar und gut lesbar platziert sein. Dazu gehören:

  • Name und Vorname
  • Firmenname und Logo
  • Position im Unternehmen
  • Kontaktdaten wie Telefon, E-Mail und Adresse

Zusätzliche Infos wie ein Slogan, die Website oder Social Media Profile machen deine business karten individueller. Überlege dir, welche Informationen für deine Zielgruppe wirklich relevant sind. Ein QR-Code, der direkt zur digitalen Visitenkarte oder deinem LinkedIn-Profil führt, ist 2026 fast schon Pflicht.

Achte darauf, die Elemente ausgewogen anzuordnen. Zu viele Infos wirken schnell überladen und unübersichtlich. Weniger ist oft mehr – lass den wichtigsten Angaben Raum zum Atmen. Prüfe die Lesbarkeit auf verschiedenen Hintergründen und aus verschiedenen Blickwinkeln.

Typische Fehler bei business karten sind fehlende Kontaktdaten, zu kleine Schrift oder ein unübersichtliches Layout. Teste deine Karte am besten im Freundeskreis und hole Feedback ein, bevor du in den Druck gehst.

Wer es schnell und einfach mag, kann auf Online-Tools und Vorlagen zurückgreifen. Viele Anbieter bieten praktische Design-Editoren, mit denen du deine business karten ganz nach Wunsch gestalten kannst. Für besondere Ansprüche lohnt sich aber auch die Zusammenarbeit mit einem professionellen Grafikdesigner.

Mit diesen Tipps bist du bestens gewappnet, um business karten zu gestalten, die Eindruck machen und dir beim Networking 2026 echte Pluspunkte bringen.

Material- und Druckoptionen: Qualität macht den Unterschied

Obwohl digitale Innovationen auf dem Vormarsch sind, ist die Qualität von business karten ein echter Gamechanger. Das Material und die richtige Drucktechnik machen oft den ersten Eindruck aus – und der zählt bekanntlich! Lass uns gemeinsam eintauchen, wie du mit cleveren Entscheidungen deine business karten auf das nächste Level bringst.

Material- und Druckoptionen: Qualität macht den Unterschied

Auswahl des richtigen Papiers und Materials

Das richtige Papier macht bei business karten wirklich den Unterschied. Es fühlt sich nicht nur gut an, sondern transportiert auch Werte wie Qualität und Nachhaltigkeit. Zu den beliebtesten Papiersorten gehören Chromokarton (glatt und stabil), Naturoffset (matt und natürlich), Recyclingpapier (umweltbewusst) und verschiedene Spezialpapiere für besondere Haptik.

Papierstärken reichen meist von 300g bis 400g. Je dicker, desto exklusiver wirkt die Karte. Umweltfreundliche Optionen wie FSC-zertifizierte oder Gras Papier gewinnen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, setzen verstärkt auf nachhaltige Materialien für Visitenkarten 2025, um ihr Image zu stärken und Ressourcen zu schonen.

Exklusive Varianten wie Hochglanz, Mattlack oder Folienveredelung sorgen für einen echten Wow-Effekt. Deine business karten stechen so garantiert aus der Masse hervor und bleiben länger im Gedächtnis.

Papiervergleich auf einen Blick:

Papiersorte Optik/Haptik Nachhaltigkeit Besonderheit
Chromokarton Glatt, stabil Mittel Standard
Naturoffset Matt, natürlich Hoch Edle Haptik
Recyclingpapier Rau, robust Sehr hoch Umweltbewusst
Spezialpapier Variabel Je nach Wahl Für exklusive Karten

Drucktechniken und Veredelungen

Bei business karten ist die Drucktechnik entscheidend für das Endergebnis. Offsetdruck punktet durch satte Farben und Präzision, ist aber meist erst bei höheren Stückzahlen wirtschaftlich. Digitaldruck eignet sich super für kleinere Auflagen und individuelle Änderungen.

Farboptionen reichen von klassischen Standardfarben bis hin zu Metallic-Effekten und Sonderfarben, die perfekt zum Corporate Design passen. Für das gewisse Extra sorgen Veredelungen wie Mattfolie, Glanzfolie, Prägung, Spotlack oder Reliefdruck. Sie schützen nicht nur, sondern machen business karten auch optisch und haptisch besonders.

Was kostet der Spaß? Standardkarten gibt’s schon ab etwa 18,65 € für 250 Stück. Premiumvarianten mit Veredelung oder außergewöhnlichem Material sind natürlich etwas teurer, lohnen sich aber, wenn du Eindruck machen willst.

Veredelungsarten im Überblick:

  • Mattfolie: Edles, samtiges Finish
  • Glanzfolie: Strahlende Farben
  • Prägung: Spürbare Schrift/Logos
  • Spotlack: Glänzende Akzente
  • Reliefdruck: Erhabene Elemente

Mit der richtigen Kombination aus Drucktechnik und Veredelung werden business karten zu kleinen Kunstwerken, die im Gedächtnis bleiben.

Verarbeitung und Individualisierung

Die Verarbeitung entscheidet, wie vielseitig und individuell deine business karten wirken. Neben klassischen, einseitigen Formaten gibt es 2- und 4-seitige Varianten, Klappkarten oder sogar quadratische Designs. Abgerundete Ecken und spezielle Schnitte setzen zusätzliche Akzente.

Personalisierung ist das Zauberwort für moderne business karten: Individuelle Namen, Seriennummern oder sogar NFC-Chips machen jede Karte einzigartig. Besonders für Teams und größere Unternehmen lohnt sich eine zentrale Verwaltung, um immer aktuelle Infos auf den Karten zu garantieren.

Egal ob Einzelstück oder Großbestellung – mit kreativen Ideen und modernen Techniken werden business karten zu echten Markenbotschaftern. So sorgst du dafür, dass dein erster Eindruck garantiert hängen bleibt.

Digitale Business Karten: Die smarte Alternative

Die Welt der business karten verändert sich rasant. Immer mehr Unternehmen und Selbstständige setzen auf digitale Lösungen, um Kontakte blitzschnell und nachhaltig zu teilen. Doch warum sind digitale business karten 2026 so beliebt?

Digitale Business Karten: Die smarte Alternative

Vorteile und Einsatzmöglichkeiten digitaler Business Karten

Digitale business karten punkten vor allem mit Effizienz. Mit einem einzigen Scan eines QR-Codes oder dem Einsatz von NFC-Technologie landen Kontaktdaten direkt im Smartphone des Gegenübers. Und das Beste: Die Daten lassen sich jederzeit aktualisieren, sodass veraltete Informationen der Vergangenheit angehören.

Besonders praktisch sind digitale business karten auf Messen, Konferenzen oder im Außendienst. Hier können Sie blitzschnell neue Kontakte knüpfen, ohne Stapel von Papierkarten mit sich herumzutragen. Ein weiterer Pluspunkt: Sie schonen Ressourcen und sparen Druckkosten.

Laut Branchenumfragen steigern digitale business karten die Follow-up-Rate nach Events um bis zu 630 Prozent. Das liegt daran, dass die Kontaktaufnahme so einfach und direkt wie nie zuvor ist. Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen profitieren davon, ihre business karten nahtlos mit CRM-Systemen und Lead-Management-Tools zu verbinden.

Auch der Markt wächst stetig. Laut Marktwachstum für digitale Visitenkarten bis 2035 werden digitale Lösungen in den kommenden Jahren immer wichtiger für den Geschäftserfolg.

Digitale Visitenkarten mit Spreadly: Vernetzung auf dem nächsten Level

Ein Vorreiter im Bereich digitaler business karten ist Spreadly. Hier können Sie Ihre digitale Visitenkarte individuell gestalten – mit eigenem Logo, Wunschfarben und sogar interaktiven Hintergründen. Das stärkt nicht nur Ihre Marke, sondern macht auch Eindruck beim Gegenüber.

Spreadly bietet smarte Features wie KI-gestützte Lead-Erfassung und eine zentrale Verwaltung von E-Mail-Signaturen. Egal ob für Einzelpersonen oder ganze Teams, die Integration in CRM- oder HR-Systeme wie Salesforce oder HubSpot erleichtert den Arbeitsalltag enorm.

Ihre business karten lassen sich mit Spreadly sofort via QR-Code, NFC oder Wallet-App teilen. Ihr Gegenüber braucht dazu keine eigene App zu installieren. Auch beim Thema Datenschutz sind Sie auf der sicheren Seite, denn Spreadly setzt auf DSGVO-konforme Datenverarbeitung und höchste Sicherheitsstandards.

Viele Unternehmen berichten, dass sie mit digitalen business karten von Spreadly ihr Networking und die Engagement-Rate spürbar steigern konnten. Probieren Sie es doch selbst aus und erleben Sie die Zukunft des Netzwerkens!

Schritt-für-Schritt: Die perfekte Business Karte erstellen

Du willst mit deinen business karten richtig Eindruck machen? Kein Problem! Mit diesem Guide bekommst du eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine business karten von der Idee bis ins Portemonnaie professionell gestaltest. Lass uns gemeinsam loslegen!

1. Ziel und Zweck definieren

Bevor du loslegst, solltest du dir klar machen, wofür deine business karten genutzt werden. Wer ist deine Zielgruppe? Geht es um klassische Kontaktaufnahme, Terminverwaltung oder vielleicht sogar um Bonusprogramme?

Frag dich: Was willst du mit deinen business karten erreichen? Für Freelancer zählt oft die persönliche Note, Unternehmen setzen auf Wiedererkennbarkeit. Je klarer das Ziel, desto passender wird das Endergebnis.

Notiere dir die wichtigsten Anforderungen und Wünsche. Das hilft dir später bei Design und Inhalt.

2. Design und Layout auswählen

Das Design deiner business karten ist dein Aushängeschild. Überlege dir, welche Farben, Formen und Schriftarten zu deinem Unternehmen passen. Ein einheitliches Corporate Design sorgt für Wiedererkennung und Professionalität.

Nutze Vorlagen oder professionelle Designer, wenn du dir unsicher bist. Tools wie Canva oder Adobe Express bieten schnelle, einfache Möglichkeiten, deine business karten zu gestalten.

Achte darauf, dass das Layout klar und übersichtlich bleibt. Weniger ist oft mehr – zu viel Schnickschnack wirkt schnell unübersichtlich.

3. Material und Druckoptionen bestimmen

Jetzt geht’s ans Eingemachte: Welches Papier und welche Veredelung möchtest du für deine business karten? Hochwertiges Papier (z.B. 350g Chromokarton) fühlt sich nicht nur gut an, sondern wirkt auch professionell.

Vergleiche verschiedene Materialien wie Recyclingpapier oder Spezialpapiere. Achte auch auf nachhaltige Optionen, falls dir Umweltfreundlichkeit wichtig ist.

Überlege, ob du Extras wie Mattlack, Prägung oder abgerundete Ecken möchtest. Die richtige Wahl hebt deine business karten von der Masse ab.

4. Inhalt optimal platzieren

Der Inhalt deiner business karten sollte klar, prägnant und gut lesbar sein. Pflichtangaben sind Name, Firma, Position und Kontaktdaten. Ergänze auf Wunsch Slogan, Website oder Social Media.

Platziere die wichtigsten Infos so, dass sie sofort ins Auge fallen. Überlade deine business karten aber nicht – zu viel Text lenkt ab.

Tipp: QR-Codes oder Social Icons machen den Kontakt noch einfacher. Teste verschiedene Anordnungen, bis alles stimmig wirkt.

5. Druckdaten vorbereiten und prüfen

Vor dem Druck prüfe, ob alle Druckdaten korrekt sind. Achte auf das richtige Dateiformat (meist PDF), eine hohe Auflösung (mind. 300 dpi) und passende Farbprofile (CMYK).

Nutze Checklisten oder Vorlagen der Druckerei, um Fehler zu vermeiden. Lass dir einen Proof oder Testdruck schicken, um die Qualität deiner business karten zu kontrollieren.

Kleinere Fehler können sonst schnell teuer werden – also lieber einmal mehr prüfen!

6. Bestellung und Versand organisieren

Fast geschafft! Suche dir eine zuverlässige Online-Druckerei, die zu deinen Anforderungen passt. Vergleiche Preise, Lieferzeiten und Versandoptionen, bevor du deine business karten bestellst.

Viele Anbieter bieten Expressversand oder kostenlosen Versand innerhalb Deutschlands an. Überlege auch, ob du eine größere Menge bestellst, um Kosten zu sparen.

Sobald deine business karten ankommen, kontrolliere sie auf Fehler und verstaue sie griffbereit. So bist du für das nächste Event perfekt vorbereitet.

Rechtliche Aspekte und Datenschutz bei Business Karten

Business Karten sind mehr als nur Kontaktträger – sie unterliegen auch rechtlichen Vorgaben und Datenschutzregeln. Wer seine business karten professionell und sicher gestalten will, sollte die wichtigsten gesetzlichen Anforderungen kennen. So schützt du dich vor Abmahnungen und stärkst das Vertrauen deiner Geschäftspartner.

Pflichtangaben und rechtliche Vorgaben

Bei business karten gelten in Deutschland klare Regeln. Je nach Unternehmensform und Branche sind unterschiedliche Pflichtfelder vorgeschrieben. Besonders wichtig: Das Impressum. Für Solo-Selbstständige reicht oft Name und Anschrift. Bei einer GmbH oder AG müssen auch die Rechtsform, Vertretungsberechtigte und die Handelsregisternummer draufstehen.

Hier eine praktische Übersicht:

Unternehmensform Pflichtangaben auf business karten
Einzelunternehmen Name, Adresse, ggf. Steuernummer
GmbH/UG Name, Rechtsform, Sitz, Registergericht, HRB
Freiberufler Name, Berufsbezeichnung, Kontakt, ggf. Kammer

Datenschutz spielt auch eine Rolle. Auf business karten dürfen nur notwendige und relevante Daten stehen. Achte darauf, keine sensiblen Informationen wie private Adressen oder Geburtsdaten zu drucken.

Digitale business karten erfordern zusätzlich DSGVO-Konformität. Das heißt, die Empfänger müssen wissen, wie ihre Daten verarbeitet werden. Fehlende Pflichtangaben können zu rechtlichen Problemen führen – und im schlimmsten Fall zu Bußgeldern.

Umgang mit sensiblen Daten

Welche Infos gehören wirklich auf business karten? Name, Firma, Position und geschäftliche Kontaktdaten sind Standard. Mehr ist oft nicht nötig. Weniger ist hier mehr, denn zu viele Details können ein Sicherheitsrisiko sein.

So schützt du deine business karten und die Daten deiner Kontakte:

  • Gib keine privaten Telefonnummern oder Adressen an.
  • Bei digitalen business karten: Nutze sichere Plattformen, die DSGVO-konform arbeiten.
  • Informiere Empfänger, wie du ihre Daten speicherst und nutzt.

Für internationale Kontakte gelten manchmal andere Regeln. In den USA sind weniger Angaben Pflicht, während in der EU der Datenschutz strenger ist. Prüfe immer vorher, welche Informationen in deinem Zielland erforderlich sind.

Abschließend gilt: Wer auf seinen business karten nur das Nötigste angibt und Datenschutz ernst nimmt, baut Vertrauen auf. So bist du auch international auf der sicheren Seite.

Best Practices: Business Karten erfolgreich einsetzen

Business karten sind kleine Networking-Wunder. Sie machen den Unterschied zwischen einem vergessenen Kontakt und einer echten Geschäftsbeziehung. Doch wie setzt du sie im Alltag wirklich erfolgreich ein? Hier kommen die wichtigsten Best Practices für 2026.

Strategischer Einsatz im Networking

Business karten sind auf Events wie Messen, Konferenzen oder Kundentreffen unverzichtbar. Sie helfen dir, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und den ersten Schritt zu einer neuen Partnerschaft zu machen.

Hier ein paar Tipps, wie du business karten strategisch nutzt:

  • Überreiche deine Karte immer persönlich und mit Blickkontakt.
  • Nutze beide Seiten der Karte, z. B. für Notizen oder einen QR-Code.
  • Kombiniere physische und digitale business karten, um maximale Reichweite zu erzielen.

Laut aktuellen Statistiken starten 80% aller erfolgreichen Geschäftsanbahnungen mit dem Austausch von Kontaktdaten. Ein kurzer Austausch mit business karten öffnet oft die Tür für ein erfolgreiches Follow-up. Erfolgreiche Unternehmer berichten, dass sie durch gezieltes Nachfassen nach dem Kartentausch viele neue Projekte gewonnen haben.

Pflege und Aktualisierung der Business Karten

Nichts ist peinlicher als eine veraltete Karte mit alten Daten. Deshalb solltest du deine business karten regelmäßig überprüfen und aktualisieren.

So bleibst du immer auf dem neuesten Stand:

  • Kontrolliere Kontaktdaten und Design mindestens einmal im Jahr.
  • Nutze digitale business karten als Ergänzung, um Updates schnell zu teilen.
  • Für Teams empfiehlt sich eine zentrale Verwaltung, damit alle immer aktuelle Karten haben.

Mit gepflegten business karten wirkst du professionell und zeigst, dass dir dein Netzwerk wichtig ist.

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein

Immer mehr Unternehmen setzen auf nachhaltige business karten. Umweltfreundliche Materialien wie Recyclingpapier oder FSC-zertifizierte Papiere sind heute Standard.

Digitale business karten bieten eine weitere umweltschonende Option. Sie sparen Papier und sind jederzeit aktualisierbar. Wer auf Nachhaltigkeit achtet, stärkt nicht nur das eigene Image, sondern zeigt auch Verantwortung gegenüber Kunden und Partnern.

Kombiniere einfach umweltfreundliche Druckoptionen mit digitalen Lösungen, um mit deinen business karten ein Statement für die Zukunft zu setzen.

Wenn du jetzt das Gefühl hast, dass klassische Visitenkarten zwar wichtig sind, aber digitale Alternativen dir noch mehr Möglichkeiten bieten, dann bist du nicht allein. Gerade 2026 zählt Effizienz, smarte Vernetzung und eine persönliche Note – und digitale Business Karten vereinen genau das. Mach Schluss mit Zettelwirtschaft und gestalte deine Kontaktdaten so flexibel, wie du arbeitest. Mit Spreadly kannst du deine digitale Visitenkarte nicht nur individuell anpassen, sondern auch blitzschnell teilen und direkt ins nächste Networking-Abenteuer starten. Probier’s einfach selbst aus und Digitale Visitenkarte erstellen.